Kia, Hyundai und Genesis in openHAB: Fahrzeugdaten per Pleos Binding

Symbolbild KI-generiert

Ich wollte die Daten meines Kia e-Niro schon länger sauber in openHAB sehen: Ladestand, Reichweite und Kilometerstand nicht nur in einer Hersteller-App, sondern als ganz normale Items für Oberfläche, Persistence und spätere Automationen. Mit der offiziellen Pleos Vehicle Data API gibt es dafür inzwischen einen interessanten Weg für Fahrzeuge von Kia, Hyundai und Genesis, der ohne Nachbau der Hersteller-App und ohne inoffizielles Login-Scraping auskommt.

Pleos ist die Entwickler- und API-Plattform der Hyundai Motor Group. Darüber werden Fahrzeugdaten aus Hyundai Bluelink, Kia Connect und Genesis Connected Services über eine gemeinsame Schnittstelle bereitgestellt. Für diese Schnittstelle habe ich ein eigenes Pleos Binding für openHAB gebaut. Es unterstützt die privaten API-Zugänge aller drei Marken, erkennt freigegebene Fahrzeuge automatisch und stellt die gelieferten Fahrzeugdaten als Channels bereit. Getestet habe ich den aktuellen Stand mit meinem Kia e-Niro, Baujahr 2020, und openHAB 5.2.1. Gebaut wurde es unter Zuhilfenahme von KI, was erstaunlich schnell ging und nach ein paar Testzyklen ein erstaunlich gut funktionierendes, fehlerfreies Binding ergab.

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Marstek Venus E im Langzeittest: Wie viel Kapazität bleibt nach rund 317 Zyklen?

LiFePO4-Batteriezellen bei einer Kapazitäts- und Zellspannungsmessung

Mein Marstek Venus E läuft inzwischen seit gut anderthalb Jahren. Über openHAB und Modbus kann ich nicht nur den Ladezustand sehen, sondern auch Leistung, Batteriestrom, Zellspannungen und Temperaturen aufzeichnen. Nachdem der angezeigte Ladezustand am oberen Ende auffällig schnell auf 100 Prozent sprang, wollte ich wissen: Wie viel nutzbare Kapazität liefert der Speicher tatsächlich noch?

Dafür habe ich zwei kontrollierte Lade- und Entladezyklen durchgeführt. Das Ergebnis war in beiden Läufen praktisch identisch: Zwischen 100 und 12 Prozent Ladezustand kamen 3,33 kWh Wechselstrom aus dem Speicher. Batterieintern wurden rund 3,84 kWh beziehungsweise knapp 74 Ah entnommen. In diesem Beitrag erkläre ich die Messwerte so, dass man dafür kein Batterielabor benötigt.

Die technische Grundlage ist meine bereits beschriebene Einbindung des Marstek Venus E in mein Smart Home. Die Messdaten lese ich über die Modbus-Anbindung an openHAB aus. Und kurz zum Bildchen des Beitrags: Das ist natürlich nur ein Symbolbild, zerlegt habe ich den Speicher nicht 😉

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Marstek-Speicher mit openHAB prüfen: Kapazität und Zellwerte automatisch auswerten

Batteriezellen mit Strommessung und erkannter Zellabweichung

Ein Batteriespeicher kann in der Hersteller-App völlig normal aussehen und trotzdem deutlich weniger nutzbare Energie liefern als erwartet. Genau das zeigte sich bei meinem Marstek Venus E: keine Warnung, kein Fehlercode und unauffällige Temperaturen – aber zwei reproduzierbare Entladetests ergaben nur rund 3,84 kWh auf der Batterieseite und knapp 74 Ah zwischen 100 und 12 Prozent SOC.

Damit sich solche Messreihen ohne direkten Zugriff auf InfluxDB auswerten lassen, habe ich ein PowerShell-Skript erstellt. Es fragt die historischen Werte über die offizielle openHAB-Persistence-REST-API ab, erkennt die Entladephase und erstellt daraus einen Bericht, eine CSV-Datei und strukturierte JSON-Daten. Das mitgelieferte Mapping enthält direkt die Item-Namen meiner Marstek-Installation.

Der konkrete Anlass, die beiden kontrollierten Messläufe und die Reaktion des Herstellers sind im Beitrag Marstek Venus E im Langzeittest: Wie viel Kapazität bleibt nach rund 317 Zyklen? dokumentiert.

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Klingel-Cam auf dem Wand-Tablet: Live-Stream automatisch anzeigen mit openHAB und Fully Kiosk

Klingel-Cam auf dem Wand-Tablet: Standbild + Live-Stream automatisch mit openHAB und Fully Kiosk

In einem früheren Beitrag habe ich gezeigt, wie man bei Klingeln ein Standbild per Telegram verschickt: Klingeling – wer ist da?.

Der nächste logische Schritt: Die Kamera direkt auf dem Wand-Tablet einblenden, das es genau dann das Klingelbild anzeigt, wenn geklingelt wird, und die Anzeige dann auch wieder automatisch zurückschaltet.

In diesem Beitrag zeige ich die komplette Umsetzung mit openHAB MainUI, Fully Kiosk und einer bestehenden Webcam-URL. Ergebnis: Beim Klingeln wird für eine definierte Zeit automatisch auf eine Kameraseite umgeschaltet. Links steht ein frisches Standbild, rechts der Live-Stream.

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openHAB – ÖPNV-Timetable-Widget per docker-container integriert

Mit diesem Projekt habe ich mein erstes größeres Experiment gestartet, bei dem Docker-Deployment, API-Datenverarbeitung und KI-gestützte Entwicklung in Visual Studio Code und openai/codex zusammengekommen sind. Ziel war ein universell einsetzbares Abfahrts-Widget für Bus- und Bahnverbindungen, das sich in beliebige Dashboards und Smart-Home-Oberflächen integrieren lässt.

Die Anwendung läuft vollständig containerisiert und stellt sowohl eine HTML-Darstellung als Widget als auch einen JSON-Endpoint bereit. Dadurch kann sie gleichzeitig direkt im Browser angezeigt oder von anderen Systemen weiterverarbeitet werden.

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openHAB smart updaten Dank künstlicher Intelligenz

Eben habe ich erst über KI in der openHAB-Entwicklung geschrieben, nun geht es an ein Thema, das ich nie gern gemacht habe: Updates von openHAB. Das war für mich immer ein grobes Lesen der Releasenotes, schauen, was andere für Probleme in den Foren berichtet hatten und zuletzt ein „Updaten und schauen, was geht, dann reparieren“…

Bei openHAB steht bei mir der Schritt auf 5.1.x noch aus – und das erledigt nun auch openAI codex für mich…

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Marstek Venus – Register schreiben per Modbus/RS485 in openHAB

Kurzlich habe ich über die Integration des Marstek Venus E in openHAB per modbus-Binding berichtet. Da ich bisher nur lesend auf die Register zugegriffen habe, war es jetzt an der Zeit, auch Teile der Steuerung per modbus umzusetzen. Das genutzte Gateway ist bei mir der Waveshare Rail-Mount Serial Server, RS232/485/422 to RJ45 Ethernet.

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Marstek Venus mit via modbus an openHAB anbinden

Der Marstek Venus lässt sich ja sehr gut mit dem Shelly betreiben, wie ich in einem vorherigen Beitrag schon beschrieben habe. Was allerdings bislang nur über die App einsehbar ist, ist z.B. der Ladestand der Batterie. Gerade diesen Wert möchte ich in openHAB sehen, um auf die App verzichten zu können und die Werte auch in Automatisierungen verwenden zu können.

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PV-Speicher nachgerüstet mit Marstek Venus E mit openHAB und uni-meter in docker auf Diskstation als virtuellem Shelly

Als ich die PV-Anlage installiert habe, habe ich zwei Shelly Pro 3 EM installieren lassen. Jeweils dreiphasig misst einer den PV-Ertrag, der andere den Hausverbrauch. Das saldieren übernimmt openHAB.

Für Nachrüstspeicher ist das keine optimale Situation. Diese können oft mit einem Shelly interagieren – allerdings muss der Shelly direkt am Hausanschluss sitzen und für sich bereits Ertrag und Verbrauch saldieren. Physikalisch lässt sich das leider nicht einfach ändern, die Strommess-Klemmen umzusetzen klappt aus Platzgründen in der Verteilung nicht. Da müsste der Elektriker ran und etwas mehr umbauen.
Auch die vorhandenen Speicher konnten mich nicht restlos überzeugen. Die PV-Anlage besteht ausschließlich aus mehreren Microwechselrichtern und vom Dach geht daher eine AC-Leitung in den Keller. DC-Speicher zwischen PV-Paneel und Microwechselrichter erscheinen mir bisher arg als Bastellösung. Am liebsten hätte ich den Speicher im Keller und das auch als reinen AC-Speicher. Somit war das Thema „kleiner Heimspeicher“ erst einmal gestorben.

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