Überwachung batteriebetriebener Homematic-Geräte in openHAB2

In manchen Fällen lohnt es sich, auf batteriebetriebene Aktoren zu setzen, welche nicht dauerhaft am Strom hängen. Leider wird irgendwann einmal aber dann die Batterie leer sein.

Wenn nun z.B. ein Bewegungsmelder, den man in ein Alarmsystem eingebaut hat, dadurch ausfällt, kann das schon ärgerlich sein. Daher möchte ich einen Warnmechanismus, der mir rechtzeitig sagt, bei welchem Gerät die Batterien gewechselt werden sollen. „Überwachung batteriebetriebener Homematic-Geräte in openHAB2“ weiterlesen

openHAB2: kostenfreie Push-Notifications via Telegram auf’s Smartphone

Es wäre ja schön, wenn man sich das Haus einfach per Messenger melden könnte, wenn was nicht passt oder wenn bestimmte Ereignisse eingetreten sind.

Um sich Nachrichten vom Smarthome-System auf’s Handy schicken zu lassen gibt es diverse Push-Notification-Anbieter, kostenfrei geht’s mit der App Telegram und dem dazugehörigen openhab2-Binding. Push-Notifications sind dann via rule-Befehl von openHAB problemlos möglich. Und einfach und schnell in max. 15 Minuten eingerichtet ist das Ganze auch noch.

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Raspberry Pi als Bluetooth-Empfänger für Echo Dot verwenden

Kurz vor Weihnachten war online bei einem Versandhändler der echo dot im Angebot für 19,99 € – da habe ich dann doch zugeschlagen und mir das Gerät gekauft um damit etwas rumzuspielen. Die selbstgebaute Alexa-Lösung erweist sich aufgrund des schlechten Mikros (zumindest bei mir) als nicht wirklich tauglich, von daher ist da das „echte“ Gerät schon besser geeignet.

Der Lautsprecher des Echo Dot ist erstaunlich gut für die Gerätegröße, allerdings zum schönen Radiohören nicht tauglich. Da der Echo Dot über eine Blutooth-Schnittstelle verfügt kann man schnell und einfach über die Alexa-App „vernünfige“ Audiosysteme koppeln.

In meinem Fall habe ich einen weiteren Raspberry, der mit der HifiBerry AMP+ Verstärkerkarte bereits ein recht leistungsfähiges Audiosystem (für meine Zwecke) darstellt, im Einsatz. Dieser soll nun als Blutooth-Empfänger zur Verfügung stehen. Da der Raspberry Pi 3 Model B bereits über Bluetooth verfügt, ist das auch einfach möglich.

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433MHz-Sender auf hifiberry amp+ raspberry pi via openHAB fernsteuern

Über das Thema Funksteckdosen über 433MHz-Sender mit Raspberry Pi schalten habe ich bereits geschrieben.

Funksteckdosen sind schon etwas Schönes. Es gibt sie von vielen Herstellern von Smarthome-Systemen: homematic, fritz / AVM, usw. Diese haben aber alle etwas gemeinsam: sie sind recht teuer. Billiger sind einfache Funksteckdosen wie z.B. die von ELRO. Diese 433MHz-Protokolle sind zwar nicht verschlüsselt und nicht so sicher wie die teureren Dosen, aber es kommt eben auch immer darauf an, was man damit schalten will und ob ein unbefugtes Schalten kritisch wäre oder nicht.

Nun war ein kleiner Umbau notwenig. Hintergrund ist, dass der Raspberry Pi, welcher als Smart-Home-Server in meinem Haus seine Dienste leistet und der zuvor als 433 MHz-Sender via Exec-Binding aus openHAB heraus verwendet wurde, die betroffenen Empfänger nicht so ganz in idealer Reichweite hatte. Ein andere Raspberry Pi, und zwar mein mittels des Verstärkers hifiberry amp+ umgesetztes Webradio ist in unmittelbarer Reichweiter der drei anzusprechenden 433MHz-Funksteckdosen.

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Homematic 6fach-Taster HM-PB-6-WM55 mit openHAB als universales Eingabegerät auch für PIN-Eingaben verwenden

Der 6fach-Taster von Homematic (HM-PB-6-WM55) ist ein recht universell einsetzbares Gerät, welches für viele Einsatzzwecke hergenommen werden kann.
Ich selbst verwende ihn, um bestimmte Funktionen im Haus direkt anzusteuern und verwende ihn auch z.B. zum Deaktivieren meiner Alarmanlage.

Angedachte Use-Cases

  • Bestimmte Tasten sollen bei langem Tastendruck bestimmte Smart-Home-Funktionen starten
  • Kurzer Tastendruck soll registriert werden und als Zahlenfolge erkannt werden, so dass die richtige Drück-Reihenfolge z.B. die Alarmanlage deaktiviert.

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Smarthome-Steuerung via Android Display mit tasker- und rule-basierter An- und Abschaltung

Schon länger hatte ich den Wunsch, meine Smarthome-Installation über einen schönen kleinen Bildschirm zu steuern. openHAB bietet ja grundsätzlich ein schönes Webinterface, das per URL in jedem Browser aufrufbar ist. Hier gibt es auch professionelle Anbieter, aber da sind schnell um die 1.000,- € ausgegeben. Da stimmen Kosten-Nutzen-Verhältnis nicht, das ist es mir nicht wert.

Dann begann ich, mit einem 50€-10″-Made-In-China-Touchscreen für einen meiner Raspberrys zu experimentieren. Allerdings war das eine wirklich wackelige Bastellösung. Der Bildschirm war, was den Touch betrifft, nicht so genau und schwer zu bedienen und die GUI vom Raspberry ist eben auch nicht so geschmeidig zu bedienen, wie man es einfach schon vom Handy gewohnt ist.

Bei der Recherche nach weiteren Möglichkeiten bin ich dann auf die Idee gekommen, einfach ein mit Strom versorgtes Tablet an die Wand zu hängen. Dies hat dann auch die Vorteile, dass Android-Apps nach belieben installiert werden können und openHAB selbst hat ja auch eine brauchbare Android-App. Und in diese Richtung ist es dann auch gegangen…

Da mir ein neues, großes Tablet für so einen Zweck zu schade war, habe ich von einem Freund sein altes Nexus 7 (2012) überlassen bekommen. Dieses habe ich zuerst mit einer Android 7.1 lineage Version bespielt. Nun läuft auf dem 5 Jahre alten Tablet ein aktuelles System – und das sogar ganz flüssig.

Was ich bei der Montage dann aber berücksichtigen wollte, waren folgende Aspekte:

  • Die Bedienoberfläche soll sofort bedienbar sein oder einfach anschaltbar sein
  • Das Tablet bzw. eher das Display soll nicht im Dauer-An-Modus sein

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openHAB – den Morgen mit Licht, Nachrichten und Radio automatisieren

Manche Tagesabläufe sind einfach immer irgendwie gleich, gerade dann, wenn die Kinder morgens in die Schule müssen, die eigene Arbeit wartet und einfach alles eben laufen muss.

Jeden morgen, wenn ich in Küche komme um das Frühstück herzurichten, mache ich das Licht an, das Radio und dann wird hergerichtet. Aber das kann man auch ganz gut automatisieren.

Die morgendliche Aufgabe für openhab heißt nun:

  1. Bei der ersten morgendlichen Bewegung im Wohnzimmer (hier ist ein Homematic-Bewegungsmelder im Einsatz) soll alles losgehen
    1. …aber nicht vor der Stunde, für die der Wecker gestellt wurde
    2. …und maximal vier Stunden später, nachdem der Wecker hätte gehen sollen
  2. Die beiden Wand-Dimm-Aktoren meines Wohnzimmers und der Licht-Aktor der Küche sollen angeschalten werden
  3. Das Webradio (ein Raspberry Pi3 mit HifiBerry AMP+ Verstärker) soll die aktuellen Nachrichten laden, abspielen und dann auf einen Radiostream umschalten.

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openHAB: Aktuelle Radio-Nachrichten auf Knopfdruck am Beispiel Deutschlandfunk

Kennt ihr das? Man wäre gern am aktuellen Stand der Dinge, aber genau dann, wenn man das Radio einschaltet, sind die Nachrichten gerade vorbei.

Daher habe ich mein openHAB befähigt, die neuesten Nachrichten – im Beispiel vom Sender Deutschlandfunk – automatisch zu beziehen und auf meinem Raspberry Pi 3 mit HifiBerry AMP+ abzuspielen. Über diese Kombination habe ich hier ja eh schon gebloggt und seit längerer Zeit dient mir diese Kombi als ideales Webradio, als Klingelanlage, Ansage, wer anruft usw.

Zusätzlich greife ich auf mein streampi-Script zurück, welches ich bereits in diesem Blogartikel genau beschrieben habe.

Allerdings erweitern wir es nun,es erhält ein Plugin-System und ein Plugin für Deutschlandfunk, welches automatisch den neuesten Podcast an die Abspielstation übergibt.

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Amazon Echo / Alexa am Raspberry Pi 3 mit Hifiberry AMP+ auf raspbian stretch

Inzwischen gibt es ja doch zahlreiche Fortschritte in Bezug auf „digitale Assistenten“ und Amazons Alexa / Echo und das Schöne ist, damit lässt sich gut basteln.

Wer einen Raspberry Pi, einen  Lautsprecher und ein Mikrophon über hat, der kann loslegen.

Was braucht man?

D.h. im Vergleich zu Amazon Echo (180 €) ist die Bastelvariante deutlich günstiger, beim Echo Dot fällt das nicht mehr ganz so unterschiedlich aus aber bei der Bastelvariante hat man im Falle der Verstärkerkarte je nach Qualität der Boxen zugleich einen richtig guten Klang.

Das Grobkonzept:

  • Amazon betreibt ein Github-Repository Alexa welches eine Beispielanwendung für Entwickler bereithält: die alexa-avs-sample-app. Auf passenden Geräten installiert kann in Verbindung mit einem Amazon Developer-Konto auf einen sehr großen Teil des Alexa-Funktionsumfangs zurückgegriffen werden. Und das ist mit dem Raspberry eben möglich. Radio, Smart Home, Kalenderzugriffe, usw. – vieles ist damit dann möglich. Bestimmte Sachen (z.B. Kauffunktionen, Amazon Music (nicht aber Webradios) werden z.B. nicht möglich sein)
  • Sprachausgabe und -Aufnahme übernimmt der Raspberry Pi selbst mit seinen Lautsprechern und seinem Microfon.

Hinweis: Dieser Beitrag geht auf die Besonderheiten der Installation unter stretch ein.

Dann kann’s eigentlich losgehen…

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Raspberry Pi 3 – feste IP-Adresse je Netzwerk-Interface (wlan/lan) vergeben

Wenn ein Rechner verlässlich im Netz sein soll ist eine feste und bekannte IP oft hilfreich. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die meiner Meinung nach sauberste und auch einfachste ist es, den in Raspbian standardmäßig laufenden dhcp-client-daemon einfach entsprechend zu konfigurieren.

Ein DHCP-Server ist für die Verwaltung und Vergabe von IP-Adressen verantwortlich und in den meisten Routern standardmäßig aktiv. Der DHCP-Client – bei uns im Raspberry – übernimmt dazu die Kommunikation mit dem DHCP-Server und legt die lokale Adresse des Geräts – also des Raspberry Pis – fest.

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