Raspberry Pi als Bluetooth-Empfänger für Echo Dot verwenden

Kurz vor Weihnachten war online bei einem Versandhändler der echo dot im Angebot für 19,99 € – da habe ich dann doch zugeschlagen und mir das Gerät gekauft um damit etwas rumzuspielen. Die selbstgebaute Alexa-Lösung erweist sich aufgrund des schlechten Mikros (zumindest bei mir) als nicht wirklich tauglich, von daher ist da das „echte“ Gerät schon besser geeignet.

Der Lautsprecher des Echo Dot ist erstaunlich gut für die Gerätegröße, allerdings zum schönen Radiohören nicht tauglich. Da der Echo Dot über eine Blutooth-Schnittstelle verfügt kann man schnell und einfach über die Alexa-App „vernünfige“ Audiosysteme koppeln.

In meinem Fall habe ich einen weiteren Raspberry, der mit der HifiBerry AMP+ Verstärkerkarte bereits ein recht leistungsfähiges Audiosystem (für meine Zwecke) darstellt, im Einsatz. Dieser soll nun als Blutooth-Empfänger zur Verfügung stehen. Da der Raspberry Pi 3 Model B bereits über Bluetooth verfügt, ist das auch einfach möglich.

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433MHz-Sender auf hifiberry amp+ raspberry pi via openHAB fernsteuern

Über das Thema Funksteckdosen über 433MHz-Sender mit Raspberry Pi schalten habe ich bereits geschrieben.

Funksteckdosen sind schon etwas Schönes. Es gibt sie von vielen Herstellern von Smarthome-Systemen: homematic, fritz / AVM, usw. Diese haben aber alle etwas gemeinsam: sie sind recht teuer. Billiger sind einfache Funksteckdosen wie z.B. die von ELRO. Diese 433MHz-Protokolle sind zwar nicht verschlüsselt und nicht so sicher wie die teureren Dosen, aber es kommt eben auch immer darauf an, was man damit schalten will und ob ein unbefugtes Schalten kritisch wäre oder nicht.

Nun war ein kleiner Umbau notwenig. Hintergrund ist, dass der Raspberry Pi, welcher als Smart-Home-Server in meinem Haus seine Dienste leistet und der zuvor als 433 MHz-Sender via Exec-Binding aus openHAB heraus verwendet wurde, die betroffenen Empfänger nicht so ganz in idealer Reichweite hatte. Ein andere Raspberry Pi, und zwar mein mittels des Verstärkers hifiberry amp+ umgesetztes Webradio ist in unmittelbarer Reichweiter der drei anzusprechenden 433MHz-Funksteckdosen.

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openHAB – den Morgen mit Licht, Nachrichten und Radio automatisieren

Manche Tagesabläufe sind einfach immer irgendwie gleich, gerade dann, wenn die Kinder morgens in die Schule müssen, die eigene Arbeit wartet und einfach alles eben laufen muss.

Jeden morgen, wenn ich in Küche komme um das Frühstück herzurichten, mache ich das Licht an, das Radio und dann wird hergerichtet. Aber das kann man auch ganz gut automatisieren.

Die morgendliche Aufgabe für openhab heißt nun:

  1. Bei der ersten morgendlichen Bewegung im Wohnzimmer (hier ist ein Homematic-Bewegungsmelder im Einsatz) soll alles losgehen
    1. …aber nicht vor der Stunde, für die der Wecker gestellt wurde
    2. …und maximal vier Stunden später, nachdem der Wecker hätte gehen sollen
  2. Die beiden Wand-Dimm-Aktoren meines Wohnzimmers und der Licht-Aktor der Küche sollen angeschalten werden
  3. Das Webradio (ein Raspberry Pi3 mit HifiBerry AMP+ Verstärker) soll die aktuellen Nachrichten laden, abspielen und dann auf einen Radiostream umschalten.

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openHAB: Aktuelle Radio-Nachrichten auf Knopfdruck am Beispiel Deutschlandfunk

Kennt ihr das? Man wäre gern am aktuellen Stand der Dinge, aber genau dann, wenn man das Radio einschaltet, sind die Nachrichten gerade vorbei.

Daher habe ich mein openHAB befähigt, die neuesten Nachrichten – im Beispiel vom Sender Deutschlandfunk – automatisch zu beziehen und auf meinem Raspberry Pi 3 mit HifiBerry AMP+ abzuspielen. Über diese Kombination habe ich hier ja eh schon gebloggt und seit längerer Zeit dient mir diese Kombi als ideales Webradio, als Klingelanlage, Ansage, wer anruft usw.

Zusätzlich greife ich auf mein streampi-Script zurück, welches ich bereits in diesem Blogartikel genau beschrieben habe.

Allerdings erweitern wir es nun,es erhält ein Plugin-System und ein Plugin für Deutschlandfunk, welches automatisch den neuesten Podcast an die Abspielstation übergibt.

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Amazon Echo / Alexa am Raspberry Pi 3 mit Hifiberry AMP+ auf raspbian stretch

Inzwischen gibt es ja doch zahlreiche Fortschritte in Bezug auf „digitale Assistenten“ und Amazons Alexa / Echo und das Schöne ist, damit lässt sich gut basteln.

Wer einen Raspberry Pi, einen  Lautsprecher und ein Mikrophon über hat, der kann loslegen.

Was braucht man?

D.h. im Vergleich zu Amazon Echo (180 €) ist die Bastelvariante deutlich günstiger, beim Echo Dot fällt das nicht mehr ganz so unterschiedlich aus aber bei der Bastelvariante hat man im Falle der Verstärkerkarte je nach Qualität der Boxen zugleich einen richtig guten Klang.

Das Grobkonzept:

  • Amazon betreibt ein Github-Repository Alexa welches eine Beispielanwendung für Entwickler bereithält: die alexa-avs-sample-app. Auf passenden Geräten installiert kann in Verbindung mit einem Amazon Developer-Konto auf einen sehr großen Teil des Alexa-Funktionsumfangs zurückgegriffen werden. Und das ist mit dem Raspberry eben möglich. Radio, Smart Home, Kalenderzugriffe, usw. – vieles ist damit dann möglich. Bestimmte Sachen (z.B. Kauffunktionen, Amazon Music (nicht aber Webradios) werden z.B. nicht möglich sein)
  • Sprachausgabe und -Aufnahme übernimmt der Raspberry Pi selbst mit seinen Lautsprechern und seinem Microfon.

Hinweis: Dieser Beitrag geht auf die Besonderheiten der Installation unter stretch ein.

Dann kann’s eigentlich losgehen…

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Raspberry Pi 3 – feste IP-Adresse je Netzwerk-Interface (wlan/lan) vergeben

Wenn ein Rechner verlässlich im Netz sein soll ist eine feste und bekannte IP oft hilfreich. Hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die meiner Meinung nach sauberste und auch einfachste ist es, den in Raspbian standardmäßig laufenden dhcp-client-daemon einfach entsprechend zu konfigurieren.

Ein DHCP-Server ist für die Verwaltung und Vergabe von IP-Adressen verantwortlich und in den meisten Routern standardmäßig aktiv. Der DHCP-Client – bei uns im Raspberry – übernimmt dazu die Kommunikation mit dem DHCP-Server und legt die lokale Adresse des Geräts – also des Raspberry Pis – fest.

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TV-Beleuchtung automatisiert schalten via openhab durch Homematic-Funksteckdose mit Verbrauchsmessung

Wenn man es sich auf der Couch gemütlich macht ist es manchmal lästig, nochmal aufzustellen, die Lampen so einzustellen, dass man angenehm fernsehen kann.. Da ist es doch leichter, wenn das Haus das von selbst macht.

Ziel soll bei mir folgendes sein: Ist es draußen dunkel oder nach 20:00 Uhr, dann soll die Fernsehbeleuchtung geschalten werden. Das heißt einfach gesagt: Zwei Wandlampen sollen auf 12% gedimmt werden, alles andere soll im Erdgeschoss ausgeschalten werden.

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Präsenz-Simulation mit openHAB

In unserem Haus sind inzwischen alle Lichtschalter mit Aktoren von Homematic ersetzt und ein Raspberry Pi 3 übernimmt mit openHAB die Steuerung, siehe hierzu diverse vorherige Blogartikel.

Aber letztlich ist es egal, ob es Homematic oder irgendein anderer Hersteller benutzt wird: Hauptsache die Geräte werden durch openHAB unterstützt.

Nun steht demnächst die Urlaubszeit an und auch hier kann man den Raspberry und openHAB dazu verwenden, das Zuhause zu schützen. Ein Element des Schutzes kann eine Anwesenheitssimulation sein. Ist Licht an, wird vielleicht jemand zu Hause sein. Idealerweise „lebt“ das Zuhause auch noch durch das Wechseln verschiedener Lichtschaltungen, so dass der Eindruck entsteht, es ist wirklich jemand zu Hause.

Folgende Anforderungen sollen umgesezt werden:

  • Die Präsenzsteuerung soll via Oberfläche ein- und ausschaltbar sein
  • Die Präsenzsteuerung soll nicht an sein, wenn die Sonne noch nicht untergegangen ist und spätestens um halb zwei Nachts beendet sein
  • Die Präsenzsteuerung soll definierte Lampen für die Vorder- und Rückseite des Hauses kennen und zufällig schalten; dabei sollen Übergangszeiten und Zufallszahlen-Anteile abrupte Übergänge verhindern und die Schaltbilder sollen alls 15 Minuten wechseln

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Raspberry Pi mit Synology NAS als Squeezebox mit Webradiofunktion in openHAB

Kürzlich habe ich bereits über das Thema Sprachausgabe beim Rasbperry auf Basis von openHAB und TTS-Services geschrieben. Leichter geht das Ganze wohl mit einem bestehenden Netz-Musikgerät (WLAN-Lautsprecher o.ä.). Hier gibt es von Logitech die Squeezebox welche in den ersten Versionen inzwischen schon eingestellt wurde. Die Software wurde dann in einer Version als open-Source freigegeben und lässt sich nun einfach nutzen. So können wir den Rasbperry Pi einfach als Squeezeplayer und ggf. auch Server verwenden. „Raspberry Pi mit Synology NAS als Squeezebox mit Webradiofunktion in openHAB“ weiterlesen

Smarthome: Anrufer-Name bei Fritz!Box bei Anruf via TTS auf Webradio ansagen

Nachdem ich kürzlich mein Smarthome mit einer Sprachausgabe versehen habe wollte ich es dazu bringen, mir anzusagen, wer anruft, wenn das Telefon klingelt.

Zuerst dachte ich daran, direkt die Google-API anzuzapfen, aber dann habe ich mir gedacht, eigentlich liegen die Daten ja schon synchronisiert auf meiner Fritz!Box und damit im Haus, daher wollte ich nun diese Quelle nehmen.

Und das klappt auch ganz gut, wenn das Telefon klingelt wird nun immer angekündigt, wer dran ist.

Um das Telefon selbst erst einmal mit openhab zu koppeln habe ich das Fritz!Box Binding genutzt. Um „nur“ Telefonanrufe auslesen zu können, ist es hierzu nötig, den Call-Monitor zu aktivieren.

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